Vorzüge
- BPA/PTFE-frei
- auch in Ø 11 cm, Ø 18 cm, Ø 20 cm, Ø 23 cm, Ø 25 cm und Ø 30 cm
Nachteile
- Kratzanfällige Oberfläche



Wenn Sie gern kochen und backen, dann kennen Sie sicher auch die gute alte Springform. Schon unsere Großelterngeneration machte uns gern mit einem Springform-Kuchen eine Freude. Dank der Spannhebel lässt sich der Kuchen leicht entnehmen und zerbröselt nicht versehentlich.
In unserem Springform-Vergleich 2025 auf BILD.de spielte die Größe der Formen zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Ob eine Springform 20 cm oder eine andere Springform 26 cm Durchmesser hat, macht sie schließlich noch nicht zum Springform-Testsieger. Vielmehr spielten Beschichtung, Kratzfestigkeit und Spülmaschinenfestigkeit eine Rolle.
Die meisten Springformen in Tests sind aus Metall, einige wenige aus Kunststoff. Die Modelle aus Blech lassen sich meist am besten öffnen und schließen und unterstützen den Backvorgang durch ihre Wärmeleitfähigkeit. Eine Sonderform bildet die Springform mit Glasboden. Hier sieht man bestens, ob der Kuchenboden schon durchgebacken ist.
Unsere Tabelle zeigt die einzelnen Formen:
| Typ Springform | Beschreibung |
|---|---|
| Springform aus Metall |
|
| Springform aus Kunststoff |
|
| Springform mit Glasboden |
|
In fast jedem Test zu Kuchen-Springformen standen Modelle ganz oben, bei denen zwar die Form an sich aus Metall ist, der Boden jedoch aus Glas. Obwohl diese Kombination schwerer und auch oft ein wenig teurer ist, hat ein Glasboden dennoch einige entscheidende Vorteile:

Springformen gibt es in verschiedenen Modellen und Formen.
Welches der für Sie leckerste Springform-Kuchen ist, hängt natürlich vom Rezept ab, aber auch von der Springform-Größe, also dem Durchmesser in cm.
Hat die Springform 18 cm Durchmesser, eignet sie sich für bestimmte Kuchen nicht so gut. Hat die Springform 28 cm Durchmesser, gerät manch ein Kuchen zu flach.
Im Zweifel gönnen Sie sich ein Springform-Set mit mehreren Formen zur Auswahl. Alternativ finden Sie gleich im nächsten Punkt einen Springform-Umrechner, der Ihnen hilft, das Rezept an die einzelnen Springform-Größen anzupassen, falls Ihre Springform zu klein oder zu groß ist.
Die Stiftung Warentest hält sich beim Thema Backen bislang vornehm zurück. So gibt es bislang noch keinen Springform-Test oder sonst einen Kuchenform-Test. Für unseren Vergleich auf BILD.de haben wir uns deshalb auf andere seriöse Testseiten verlassen.

Wählen Sie eine Springform mit passendem Durchmesser für Ihre Zwecke.
Hat Ihre Springform 26 cm Durchmesser, im Rezept ist aber von einer Form mit 18 cm die Rede, sollten Sie die Zutatenmengen anpassen, da sonst der Kuchen nicht die angestrebte Form erhält. In diesem Fall ist 2,09 der exakte Faktor, mit dem Sie die Zutaten multiplizieren sollten.
Hat die Springform 20 cm, gefordert sind aber 26 cm, ist der Faktor 0,59. Statt 100 Gramm Zucker brauchen Sie also nur 59 Gramm. Hat die Springform 22 cm, das Rezept geht aber von 20 cm aus, so ist der Faktor 1,21. Hat Ihre Springform 24 cm Durchmesser, es sollen aber nur 16 cm sein, ergibt sich ein Faktor von 2,25.
Fast keine Springform eckig: In unserem Vergleich hatten wir fast ausschließlich runde Springformen. Falls Ihre neue Springform rechteckig sein soll, damit Sie höhere Blechkuchen backen können, finden Sie diese Spezialmodelle online oder im Fachhandel.
Der Spannhebel ist das A und O bei einer Springform. Er dient dazu, den Formenrand zu verschließen und nach dem Backen wieder zu öffnen.
Dann kann die Form abgehoben werden und der Kuchen bleibt in Form. Bei hochwertigen Formen ist der Spannhebel leicht zu bedienen und schließt auch nach hunderten Einsätzen noch wie am ersten Tag.

Eine Springform kann das Backen erleichtern.
Eine herkömmliche Springform besteht aus dem Formenrand und dem Boden. Eine Springform mit Rohrboden für Kuchenkränze gibt es selten und wenn, dann oft nur mit einem Einsatz. Eine Springform mit Deckel ist praktisch, wenn Sie den Kuchen direkt in der Form transportieren möchten.
Leider waren in unserem Vergleich nicht alle Modelle zugleich an Rand und Boden beschichtet und kratzfest. Im Zweifel ist ein beschichteter Rand aber wichtiger – etwa bei den Modellen mit Glasboden. Achten Sie bei Bedarf auch darauf, dass Ihre neue Springform spülmaschinenfest ist.
Laut einer statistischen Erhebung backen mehr als 18 Millionen Deutsche über 14 Jahren regelmäßig und weitere knapp 23 Millionen immerhin ab und zu. Allerdings backen auch fast 29 Millionen Deutsche absolut gar nicht. Über die Geschlechterverteilung bewahrt die Erhebung übrigens Stillschweigen.
Viele Marken, die Springformen anbieten, kennen Sie sicher schon von anderen Küchenprodukten, etwa Kaiser oder Dr. Oetker. Andere mögen Ihnen noch nicht so geläufig sein. Je nach Größe und Material sind die Preise sehr verschieden.
Wenn Sie eine günstige Springform möchten, können Sie die Springform online kaufen. Auch Läden wie Tchibo bieten häufig Sonderangebote. Wir empfehlen jedoch, stets auf Produkte folgender namhafter Hersteller zurückzugreifen:

Eine Antihaftbeschichtung verhindert das Kleben des Teiges an der Form.
Viele Springform-Rezepte geben leider keine eindeutige Größe oder ein Volumen an, so dass die Teigmenge nicht immer optimal zur Form passt. Grundsätzlich fasst eine Form mit 26 cm Durchmesser knapp drei Liter.
Allerdings sollte die Form nicht randvoll befüllt werden, da die meisten Kuchen beim Backen teils deutlich aufgehen. Füllen Sie normalen Rührteig am besten nicht höher als bis drei cm unter die Randgrenze ein. Selbst wenn der Kuchen aufgeht, sollte er dann nicht überlaufen.
Anders kann es bei Hefeteig sein. Je nachdem, wie sehr dieser schon vorab aufgehen durfte, sollten Sie Hefeteig nur bis zur Hälfte der Formhöhe einfüllen.
» Mehr InformationenDer große Vorteil einer Springform gegenüber einer normalen Backform ist, dass Sie die Form nach dem Backen ganz einfach lösen und entfernen können. Bei Formen mit geeignetem Boden können Sie diesen direkt als Servierplatte nutzen und müssen den Kuchen folglich gar nicht mehr wirklich bewegen.

Lassen Sie den Kuchen jedoch stets ein wenig auskühlen, da sich dann der Teig nochmals erhärtet. Eine eingefettete oder antihaftbeschichtete Form sollte sich dann leicht lösen lassen.
Soll der Kuchen nicht auf der Bodenplatte verbleiben, können Sie ihn vorsichtig mit einem Messer lösen. Idealerweise sollte der Boden kratzfest sein. Alternativ können Sie ein Plastikmesser verwenden.
» Mehr Informationen
Springformen sind sogar in Formen von Herzen oder mir Rohrboden verfügbar.
Die Standard-Springform hat einen Durchmesser von 26 cm. Es gibt aber auch Springformen mit 24, 28 und 30 cm Durchmesser.
» Mehr InformationenEine Springform aus Metall ist weit verbreitet. Achten Sie darauf, dass eine solche Springform über eine Antihaftbeschichtung verfügt. Darüber hinaus gibt es auch Backformen aus Gusseisen. Diese sind zwar schwerer, haben dafür aber eine besonders gute Wärmeleitfähigkeit. Sehr beliebt sind ebenfalls Backformen aus Silikon. Hier ist es möglich, dass die Backform auch komplexere Motive darstellt.
» Mehr InformationenSpringformen aus Glas gelten als besonders robust. Sie sind zudem sehr hitzebeständig. Hinzu kommt, dass Sie Glas einfach reinigen können. Achten Sie darauf, dass die Glasform aus sogenanntem Borosilikatglas gefertigt wurde.
» Mehr InformationenPlatzierung | Produktname | Bewertung | Kratzfest (Rand | Boden) | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | KCMCHB60 von Kitchen Craft | sehr gut | BPA/PTFE-frei | ca. 20 € | ||
Position 2 | La Forme Plus Springform von ORIGINAL KAISER | sehr gut | Auslaufsichere, schnitt- & backofenfeste Springform | ca. 27 € | ||
Position 3 | 1100 von Dr. Oetker | sehr gut | Geeignet für Spülmaschine | ca. 35 € | ||
Position 4 | Tradition 1440 von Dr. Oetker | sehr gut | einfacher Zusammenbau | ca. 23 € | ||
Position 5 | 94101800000000 von Le Creuset | sehr gut | Einfache Reinigung | ca. 49 € |
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